Logofinale---italiano

Convegno ISVP 2012

Das Neueste

Andere Informationen

Suchen auf der Web-site

Startseite » Notizie dal Generalato » Istituto S. Vincenzo Pallotti


Zweite Vortragsveranstaltung des römischen Pallotti-Instituts - Mai 2011 Drucken
Sig. Pier Giorgio LiveraniAm 12. Mai hat in der Kirche San Salvatore in Onda, die zweite Vortragsveranstaltung im Jahresprogramm 2011 des römischen Pallotti-Institus stattgefunden. Überschrieben ist die diesjährige Reihe mit "Den Glauben wieder beleben". Unter diesem Thema referierte Pier Giorgio Liverani, Journalist bei "Avvenire", über "den Glauben neu beleben auf dem Pilgerweg eines Christen heute"
Der Referent bekräftigte zu Beginn, dass die Herausforderungen, den Glauben weiterzutragen,  in den Zeiten Pallottis nicht einfacher waren, als heutzutage. Die Aufklärung, die Franzöische Revolution und die französische Besatzung Italiens und Roms haben den Glauben zurückgedrängt und negativ beeinflusst. In diesem Kontext ist das Bestreben Pallottis zu verorten, den Glauben wieder zu beleben. Es gab zahlreiche Hilfestellungen, durch die Pallotti zu den Gläubigen seiner Zeit sprach. Den Glauben bezeugen mit Worten und Taten war für den Heiligen ebenso wichtig, wie die christliche Nächstenliebe zu befördern und die Wahrheit des Evangeliums in alle Teile dieser Welt zu bringen. Im Licht dieser Erkenntnis stellt sich folgende Frage: "Wie gelingt es uns heute, den Glauben neu zu beleben?". Als mögliche Antworten nannte der Referent einige Instrumente, die der Kirche von heute zur Verfügung stehen: die Lehre der Kirche, pastorale Lehrschreiben der Ortskirchen, der Aufruf der Bischofssynode, die sich 2012 unter folgendem Thema trifft: "Die Neuevangelisation zur Verbreitung des christlichen Glaubens" und vor allem der durch Benedikt XVI. neu eingerichteten Päpstlichen Rat für die Neuevangelisation. Er setzt seine Überlegungen fort, indem er aktuelle Szenarien beschreibt, die durch den Glauben durchdrungen werden müssen: die Kultur, das Soziale, die Massenmedien, die Wirtschaft, die Wissenschaft und die Politik. Es läge an jedem einzelnen von uns, diese Herausforderungen offen anzunehmen und einzutreten in einen Dialog, in dem es gilt sein persönliches Glaubenszeugnis abzulegen. Eine spezielle Aufgabe in diesem Bereich kommt dabei den Laien zu. Pallotti träumte sein Leben lang davon, dass alle Christen ihre apostolische Berufung leben.